Materialkosten im E-Fulfillment einsparen
Zweitens die Zahlen zu den Materialkosteneinsparungen. Kartons sind am teuersten, gefolgt von Versandtaschen und Rollenware, die im Durchschnitt ein recht ähnliches Preisniveau aufweisen. Flachschlauchverpackungen sind mit Abstand die kostengünstigste Lösung. Doch die Kosten pro Produkt sind hier nicht der entscheidende Punkt. Das Problem liegt in der Wahl der richtigen Beutellänge.
Berechnungsbeispiel
Die meisten Filmversandbeutel sind 400 mm breit, 500 mm lang, innen schwarz, außen weiß und 60 Mikron dick. Im Durchschnitt können Sie bereits 25 % Film sparen, indem Sie die Beutellänge wählen. Bei 10.000 Bestellungen pro Tag ergibt das etwas mehr als 1,5 Millionen Meter Film pro Jahr. Mit einer Ersparnis von 25 % sparen Sie also 325.000 Meter Film! Bei einem Preis von beispielsweise 0,24 Cent pro Meter Film (der Preis hängt stark von der Abnahmemenge ab) ergibt sich eine Ersparnis von …
So lassen sich jährliche Materialkosten von 75.000 € erzielen. Die Amortisationszeit einer Maschine ist daher kurz und hängt natürlich stark von der Anzahl der täglichen Aufträge ab.
Darüber hinaus verringert die Materialreduzierung die Umweltbelastung (Produktions- und Restmüll). Die Vertriebsmitarbeiter von Audion Packaging Machines helfen Ihnen gerne bei der Berechnung.
Sparen Sie Versandkosten im E-Fulfillment
Abschließend die Zahlen zu den Versandkosteneinsparungen im E-Fulfilment. Je mehr Einzelpakete pro Transportart befördert werden können, desto geringer sind die Versandkosten pro Artikel. Flexible Verpackungen benötigen weniger Platz als Kartonverpackungen, da keine Luft transportiert wird. Weniger Transportvorgänge bedeuten eine geringere Umweltbelastung. Darüber hinaus reduziert die automatische Etikettierung von Paketen mit dem Speedpack Hybrid menschliche Fehler und somit auch die Anzahl der Retouren. Der Rückkauf von Retouren, ein wichtiger Aspekt im E-Fulfilment, führt ebenfalls zu weniger Transportvorgängen, geringeren Kosten und einer geringeren Umweltbelastung.